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Letzte Ausfahrt Suizid?

20 Okt

Eine junge Frau aus den USA, die am 1.November ihrem Leben ein Ende setzen will, erregt zur Zeit die Gemüter. Sie selbst sagt, dass sie natürlich lieber gesund werden und weiterleben wolle, aber dafür besteht keine Chance. Sie ist “austherapiert”, wie es in der Sprache der Medizin heißt. Um sich lange Qualen zu ersparen, ist sie nach Oregon gezogen, wo aktive Sterbehilfe erlaubt ist. Ich glaube, es gehört viel Mut dazu, so etwas zu planen. Anders als bei einem spontanen Suizid, bei dem Psychologen davon ausgehen, dass die Betroffenen völlig “neben sich” stehen, befindet sich Brittany Maynard in keinem psychischen Ausnahmezustand. Wer hat sich mit diesem Thema noch nicht befasst? Ab einem gewissen Alter – und mit der Erfahrung von verstorbenen Verwandten oder Freunden im Hinterkopf – wohl Jeder….mehr oder weniger intensiv.
Nur, wenn man im Fall des Falles gar nicht mehr dazu in der Lage ist? Brittany Maynard kann den Medikamentencocktail selbst zu sich nehmen, für einen vom Hals abwärts Gelähmten besteht diese Möglichkeit nicht. Man kann nur hoffen, dass sich jemand findet, der ihm den letzten Wunsch erfüllt und sich dadurch nicht strafbar macht. So weit, so gut bzw. so schlecht, denn etwas Gutes kann ich einem Suizid (wie auch einem “natürlichen”Tod) nicht abgewinnen.
Wie immer hat aber auch diese Münze zwei Seiten.
Wir müssen uns vorsehen, dass wir uns der Szene aus “Soylent Green” nicht nähern, in der sich alte Menschen (die Szene spielt in einem zukünftigen New York) freiwillig und bei durchaus lebenswertem gesundheitlichen Befinden in eine Sterbeeinrichtung begeben, weil sie “unnütze Esser” sind.
Schon jetzt ist es in Oregon so, dass die Krankenversicherungen für wenig Begüterte die Kosten für Pflegeheime oder Hospize nicht mehr übernehmen wollen.
Die Kosten für eine Sterbehilfe werden dagegen übernommen.
Es darf niemand aus wirtschaftlichen Gründen, oder weil die Familie von den Kosten in den Ruin getrieben wird zu diesem Schritt getrieben werden. Wir müssen aufpassen, dass die aktive Sterbehilfe nicht zu einem “sozialveträglichen Frühableben” verkommt. Ein Staat, der Milliarden für funktionsunfähige Flughäfen, Bahnhöfe, Philharmonien oder Autobahnbrücken im Niemandsland zum Fenster hinausschmeißt, sollte auch die Mittel für Hospize haben, in die Menschen gehen können, die aus den verschiedensten Gründen ihrem Leben nicht selbst ein Ende setzen wollen.

via schwabenkrawall.

Sorry… Urlaub halt

6 Okt

Ich geb ja zu, in den letzten Wochen ist hier irgendwie wenig bis gar nix passiert. Aber naja, ich war eben im Urlaub und hatte vorab noch jede Menge zu tun. Bekannterweise ist das nach den erholsamen Wochen immer so – und eigentlich könnte man, ich wenigstens, binnen weniger Tage/Wochen schon wieder wegfahren, aber bis der ersehnte Lottosechser kommt, wird es wohl noch etwas dauern….. leider.

Ich versuche aber mich wieder am Riehmen zu reissen, und die Tristesse in diesem Block auszukehren!

Versprochen!!

Kätzchen – irgendwie süß…

17 Jul

Einfach mal was Süsses Knuffiges…. Kätzchen halt, und ich meine vierbeinige 😉

Mal stehen bleiben….

10 Jul

Ich bin ja sonst nicht so der ‚Tränendrüsendrücker‘ oder Mitleidhabfuzzie, aber es gibt Dinge, da sollte und kann man nicht einfach mal so drüber weg schauen. Die Jungs und Mädels von „be japy e.V.“ haben bei Youtube n Video reingestellt mit nem guten Song. Und das in/aus einer Stadt die ich irgendwie doch immer noch etwas mag – Freiburg. Aber schaut einfach selbst mal rein….

Viele Menschen sind in Eile und hetzen durch ihren Alltag. Inmitten dieser Menschen ein Obdachloser, an dem alle vorbei laufen, ganz normal eben. Oder etwa nicht?
Wir sind vier Studenten aus Offenburg, die den Traum haben, gemeinsam die Welt ein bisschen besser zu machen.
Den Mittelpunkt unserer Aktivitäten stellt die Facebook Seite des „be japy e.V.“ dar.
Hiermit wollen wir auf uns aufmerksam machen und damit eine Vielzahl an Unterstützern gewinnen. Ein Teil unseres Projekts ist das Veröffentlichen sozialer Inhalte wie Videos, Bilder und Aktionen auf der Seite. Es soll eine Community geschaffen werden, die auf soziale Themen sensibilisiert ist.

Werdet Teil von „be japy e.V.“

Yeah, Wochenende!

4 Jul

Das Wochenende steht vor der Tür und yeah, ich so….

via 4gifs.com.

The Brothers

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